Hightech Medien Business Leben Unternehmen Produkte Aussendung Termine Abo RSS Kontakt
Nachrichten für Meinungsbildner für 95.617 Abonnenten | 131.269 Meldungen | 42.211 Pressefotos
Weitere Meldungen
VBV - Vorsorgekasse mit stabiler Performance 2009
Schweizer Start-up erhält Zugang zu Wachstumsfinanzierung
Hacker kommen in Filmen überraschend gut weg
Mediazone meldet ab sofort an Focus: 1,4 Mio. für Jänner eingebucht

Sponsored Links
Sie haben die Webseite
Wir haben die Inhalte
Informieren Sie sich kostenlos
Leben ohne Sehhilfe – CARE Vision
Den Verlust eines Menschen richtig verarbeiten - ASPETOS hilft und informiert

Monster Jobcorner

Finden Sie uns auf Facebook

Werbung

pte100209018 Medien/Kommunikation, Computer/Telekommunikation
Share |

Gmail legt sich mit Facebook und Twitter an
Google bringt Social-Networking-Funktionen in Webmail-Dienst

Gmail nimmt sich Twitter zum Vorbild (Foto: Google)
Mountain View (pte/09.02.2010/11:00) - Googles Webmail-Dienst Gmail http://mail.google.com soll in Kürze um einige Social-Networking-Funktionen erweitert werden. Der Internetkonzern verfolgt bereits seit längerem eine umfassende Social-Media-Strategie, abseits von herkömmlichen sozialen Netzwerken. Zuletzt waren beispielsweise die sozialen Suchfunktionen ausgebaut worden (pressetext berichtete: http://www.pressetext.com/news/100128034/).

Laut Medienberichten soll Gmail im Zuge dessen nun diverse neue Features erhalten, unter anderem einen Status-Update-Kanal nach Vorbild von Twitter und Facebook. Offiziell hat Google noch keine Informationen zu den neuen Gmail-Funktionen verbreitet, laut Insidern sollen die User künftig neben den Statusmeldungen auch die Möglichkeit erhalten, Fotos und Videos zu teilen.

Abwanderung unwahrscheinlich

Dass bestehende Twitter- oder Facebook-User künftig abwandern und stattdessen den Gmail-Kanal nutzen könnten, ist eher unwahrscheinlich. Die Seiten sind so etabliert und die User so vertraut damit, dass sich vermutlich nur wenige an ein neues Gmail-Interface gewöhnen möchten. Entscheidend wird also sein, inwieweit Google seine sozialen Funktionen an die bestehenden Dienste (Twitter, Facebook und Co) anbindet.

Könnten Nutzer über Gmail zentral auf verschiedene Seiten zugreifen bzw. von dort aus alle Nachrichten im Überblick behalten, so wäre dies sicher ein Vorteil. Konkurrent Yahoo bietet bereits etwas ähnliches in seinem Mailprogramm an. Die Nutzer können dort Updates von Twitter oder Facebook verfolgen (pressetext berichtete: http://www.pressetext.com/news/090825014/). (Ende)



Aussender: pressetext.deutschland
Redakteur: Claudia Zettel
email: zettel@pressetext.com
Tel. +43-1-81140-314

Weitersagen



Startseite | Abo | Aussendung | Termine | Pressefotos | Adhoc-Dienst | Fotodienst | Toplocations | Archiv | Produkte | pressetext4Joomla
© 1997-2010 Pressetext | Nutzungsbedingungen | AGB | Impressum | Deutschland | Schweiz | Europa | Corporate | Kontakt