Loeb, Schumacher & Co beim Race of Champions
Crème de la Crème des Motorsports tritt in Paris gegeneinander an
|
| Stade de France |
|
Paris
(pte/15.11.2004/15:50) -
Nach dem Ende der Formel 1- und WRC-Saison finden sich die Stars der europäischen und US-amerikanischen Motorsport-Szene am 4. Dezember 2004 beim Race of Champions http://www.raceofchampions.com im Pariser Stade de France zusammen. Das Ziel dieser zum 17. Mal stattfindenden Zusammenkunft ist die Ermittlung des "besten Motorsportlers" der Welt. Ein weiterer Titel geht an die "beste Motorsportnation". Bis dato haben u.a. Sebastian Loeb, Juha Kunkkunen, Tommi Mäkkinen, Carlos Sainz, Colin Mcrae und Marcus Grönholm den Titel holen können. Den Nationencup gewannen bisher Finnland, Frankreich, Spanien und die USA.
Für Deutschland gehen dieses Jahr F1-Ikone Michael Schumacher und Rallye-Pilot Armin Schwarz ins Rennen. Für Frankreich sind es sogar zwei Teams bestehend aus DTM-Pilot Jean Alesi und Rallye-Weltmeister Sebastian Loeb. Das zweite setzt sich aus Champ Car-Meister Sebastian Bourdais und Rallye-Pilot Stephane Sarrazin zusammen. Die USA wird durch Jeff Gordon und Jimmie Johnson, zwei Nascar-Fahrer, vertreten. F1-Pilot David Coulthard und Ex-Rallye-Champ Colin McRae gehen für Großbritannien an den Start. Schweden wird durch IRL-Pilot Kenny Brack und DTM-Champion Matthias Ekström vertreten. Das finnische Duo besteht aus F1-Testpiloten Heikki Kovalainen und WRC-Fahrer Marcus Grönholm.
Die Fahrer haben abhängig von ihrem beruflichen Betätigungsfeld verschiedene Autos zur Verfügung. Einerseits gibt es 16 buggyähnliche ROC-Autos. Die Rennfahrer der Teams erhalten vier Ferrari 360 Modena Challenge. Die Rallyepiloten haben je drei Citroen Xsara WRC und drei Peugeot 307 WRC zur Auswahl. Der Kurs im Stade de France, wo sonst nur Fußballer ihre Runden drehen, wird in Form einer Acht auf einer Länge von einem Kilometer nur speziell für dieses Event inmitten des Stadiums aufgebaut.
(Ende)
|